Dienstag, April 25, 2017

Frühlings-Frisch - ü30Blogger & Friends

Der offizielle Frühlingsbeginn ist ja nun wieder schon eine Weile her. Aber die ersten Tage hat der Herr Frühling glaube ich sowieso noch nicht gewusst, dass er jetzt an der Reihe ist, denn er glänzte mit Regen und kalten und grauen Tagen. Und auch klauen sie einem regelmäßig eine Stunde Schlaf mit der Umstellung zurück auf die Sommerzeit. Also dieser Frühling hat echt negative Seiten ;-) Für die Aktion Frühlings-Frisch - ü30Blogger & Friends bin ich aber mal geneigt auch dieser Jahreszeit eine Chance zu geben. *lach*


Natürlich verbindet man sowieso eher positives mit dem Frühling: die ersten Krokusse, wärmende Sonnenstrahlen und saftig erwachendes Grün. Aber der ein oder andere verbindet damit eben auch die Frühjahrsmüdigkeit. Ich bin da keine Ausnahme, obwohl ich eigentlich vorher bärengleich im Winterschlaf gelegen habe!

Darum möchte ich euch heute gerne drei Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit und für ganz viel Frühlingsfrisch verraten. Zugegeben kein Hexenwerk und euch schlauen Köpfen vielleicht schon bekannt, aber manchmal übersieht man einfach das total nahe liegende.

Tipp 1: Morgenstund hat Gold im Mund

Das aus dem Munde, beziehungsweise in den Zeilen eines Morgenmuffels. Aber leider ist es wahr. Im Frühjahr lohnt es besonders sein Leben nach der Sonne zu richten und eben auch mit ihr aufzustehen. Warum? Das Tageslicht sorgt für die ordentliche Ausschüttung von Glückshormonen und die kann der Frühjahrsmüde doppelt gut gebrauchen. Also raus aus den Federn, wenn die Sonne euch durchs Fenster an der Nasenspitze kitzelt und jede Sonnenstunde nutzen, zum Tanken der Serotonine und Endorphine. Ausschlafen können wir später wieder.

Tipp 2: Wake Up Call Wechseldusche

Ja, ich habs heute mit gemein oder? Wer mag schon kaltes Wasser am Morgen, also vielleicht noch als Glas zum Trinken, aber nicht unbedingt unter der Dusche. Aber, auch hier gilt, wenns hilft und danach fühle ich mich tatsächlich immer energetischer als davor. Gestartet wird mit heißem Wasser, nach einer Weile folgt dann etwas eine Minute lang der kalte Guss. Dies dann immer im Wechsel für eine Weile und Schluss mit Lustig ist dann auch am Ende, denn das ist klassisch mit kaltem Wasser. Für akute Warmduscher (ja das bin ich an manchen Tagen auch) lohnt es sich mal nur mit Armen und Beinen im Wechsel warm-kalt zu starten. Die Wechselduschen stärken zudem das Immunsystem, wenn das mal kein gern mitgenommenes Plus ist.


Tipp 3: Mittags einfach mal Abschalten

Jetzt kommt endlich mal etwas ganz nach meinem Geschmack. Denn beim größten Energieloch und dem Gefühl aus der Müdigkeit nicht so wunderbar rauszukommen nützt bei mir ein kleiner Mittagsschlaf. Allerdings maximal 20 Minuten, sonst ist es kontraproduktiv. Der Körper geht zu sehr in den Schlafmodus und danach bin ich eher gerädert, als Frühlingsfrisch. Leider ist das eher ein Tipp fürs Wochenende oder die Glücklichen, die im Homeoffice ihre Mittagspause verbringen. Im Büro ist es unter der Woche dafür leider zu unruhig. Aber am Wochenende legen Felix und ich uns gern mal flach.

Habt ihr noch ein paar gute Tipps für mich? Dann immer gerne her damit!

Schon gestern startete übrigens die Aktion "Frühlings-Frisch - ü30Blogger & Friends" und solltet ihr die ersten Postings verpasst haben, dann könnt ihr sie gleich noch gern nachholen. Auch morgen geht es dann interessant weiter.



Dienstag, April 18, 2017

wenn ein nordlicht auf besuch kommt - ein bloggertreffen in minga

Was ist mittlerweile der Ela ihr liebstes Hobby? Blogger auch im echten Leben treffen und diesmal war das tatsächlich besonders ausgiebig. Denn Gunda von „Hauptsache warme Füße!“ hat sich die Zeit genommen für einen langen Wochenende-Trip in den Süden und das haben Sunny (ihr Blog „Sunny’s side of life“ ist mittlerweile der Blog den ich am allerlängsten kenne und folge überhaupt, will was heißen) und ich gleich genutzt, um mit ihr einiges zu unternehmen.

Tunika | Tchibo
Schuhe | Tamaris
Jacke | Esprit

München ist immer eine Reise wert

Leckeres Essen, bummeln durch die Stadt und auch die Sehenswürdigkeiten dürfen natürlich nicht zu kurz kommen. Ich hoffe Gunda hatte eine tolle Zeit bei uns in Minga und hätte ich nicht akuten Urlaubsschwund wegen der großen Reise dieses Jahres, so wäre ich sicher auch mit Sunny und Gunda an den Tegernsee gedüst. Die Kuchenfotos des Tages haben mich jedenfalls schwer neidisch gemacht, aber ist ja eh noch Fastenzeit gewesen *lach*

Guckuck! Sabine hatte diese tolle Fotoidee und hat sie dann gleich umgesetzt.

Zur sonntäglichen Stadtwanderung gesellten sich übrigens auch noch Sabine von „Acht Stunden sind kein Tag“ und Ursula von „Frauenzimmer 50plus“ zu unserem Grüppchen. Weil München ist doch eh immer eine Reise wert. Könnt ihr euch denken wie da geschnattert wird, wenn 5 Blogger unter sich sind oder? Ich hab natürlich auch diesmal wieder mehr geratscht als Fotos gemacht und bin sehr dankbar, dass die Mädels „ihren Job“ ein wenig ernster nehmen und mir dann immer lieberweise auch Bilder überlassen. Besonders schön fand ich übrigens auch die Idee von Sabine einfach mal einen Tag durch die Stadt zu laufen und all die schönen Figuren an den Fassaden zu fotografieren. Da haben wir echt was zu bieten hier.

Mein Outfit fürs Bloggertreffen

Danke an Gunda für dieses Foto und alle anderen Einzelbilder von mir
Getragen hab ich an diesem Tag einen alten Hut. Denn diese Kombination ist als Outfit so mehrfach bewährt, dass ich gern und oft zu den enthaltenen Kleidungsstücken greife. So sitz alles, wackelt und hat Luft. Wenigstens hab ich diesmal ein sinnvolles Outfitbild gemacht, aber das war auch nicht mein Verdienst ;-)  Danke Gunda, dass du mich geknipst hast.

Ein nettes Mädel hat uns mal alle zusammen geknipst in den sehr hübschen Fünf Höfen

Es war mir wie immer eine Freude und bei den Mädels könnt ihr auch noch weiteres über ihre Erlebnisse in und um München rum lesen. Überhaupt schreiben sie immer mit viel Herz & -blut, da lohnt sich das lesen. Wer jetzt auch mal die „große Stadt“ besuchen will, ihr wisst ja ich freu mich auf euch! Schreibt mir einfach. Und ich hoffe auch die Mädels werde ich ganz bald mal wiedersehen dürfen.

Ok, die Statuen-Posen hab ich noch nicht drauf.
Danke an Sabine & Sunny für die Bilder dieser Collage.

Dienstag, April 11, 2017

namaste - 10 Fragen eines Yoga Beginner

Mein Bericht zum Yoga-Buch von Tara Stiles hat auch gleich aufgedeckt, dass ich wohl noch so einiges nicht drauf hab in Sachen Yoga. Was machen? Noch mehr Bücher lesen? Noch ein VHS Kurs? Oder doch noch einmal versuchen „den richtigen Lehrer“ zu finden? Was sich ja bei mir durchaus auch ein wenig schwierig gestaltete. Da wünschte ich mir DIE Lehrerin von Beate aus dem Bahnwärterhäuschen, die ihr beigebracht hat auch auf winzige Details zu achten.

Ihr seht viele Fragen und keine Antworten erstmal. Aber netterweise hatten Sabina von OceanblueStyle at Manderley und ich noch ein wenig weitergeschwätzt nach dem Post und da kam Sabina auf die tolle Idee, dass ich ihr einfach mal meine „Anfänger-Fragen“ stellen darf.



Also: Auf Los geht's los und ein herzliches Danke an Sabina, die sich die Zeit genommen hat mir 10 Fragen rund ums Yoga zu beantworten:

  1. Wie kamst du zu Yoga und wie lange bist du schon dabei?
  2. Yoga übe ich seit über zwanzig Jahren. Kennengelernt habe ich es allerdings schon vor 25 Jahren, als ich noch in Kalifornien lebte. Irgendwann war mir aber auch das noch nicht genug und daher habe ich dann noch eine einjährige Ausbildung absolviert, um Anfänger unterrichten zu können.

    Mit Yoga begonnen habe ich, weil ich in einer persönlichen und beruflichen Krise steckte, und es mir dadurch auch körperlich schlechter ging.

  3. Wer sollte eigentlich Yoga machen? Ist das wirklich für jeden was oder denkst du so eine Ela wäre woanders besser aufgehoben?
  4. Wenn du fragst, was Yoga eigentlich für dich tut oder wie es wirkt, dann kann ich nur sagen: es kann zu mehr innerer Balance führen. Mit den Übungen verbinden sich Körper, Atem und Geist, was mehr persönliche Zufriedenheit im Leben bewirken kann. Denn die Übungen (Asanas genannt) sind ja kein Selbstzweck. Darauf gehe ich in Frage 8 noch ausführlicher ein.

  5. Was wäre der ideale Einstieg ins Yoga? Wie sollte man starten?
  6. Ich habe mit einem klassischen Hatha Yoga Kurs für Anfänger angefangen und dafür ganz einfach eine Probestunde vereinbart. Manche Studios verlangen dafür einen kleinen Betrag, den sie bei Buchung eines kompletten Kurses mit den Gesamtkosten verrechnen. Gerade bei kleinen Studios halte ich das auch für legitim. Einmal die Woche zum Yoga zu gehen, das aber regelmäßig, genügt völlig. Wichtig ist: Uhrzeit und Ort sollten sich bequem in den eigenen Tagesablauf einbeziehen lassen.

  7. Was kann ich falsch machen als Anfänger?
  8. Yoga zu schnell wieder aufzugeben, wenn es einem in den ersten Teststunden nicht gefällt. Das wäre eher das Signal, weiterzusuchen. Denn es lohnt sich! Was in diesen Stunden stattfindet, ist eine Form von Yoga, die dieser Lehrer zeigt.

    Ich wage zu behaupten, dass in kaum einem anderen Unterricht die Person des Lehrers so wichtig ist wie im Yoga. Weil es halt nicht nur „Vorturnen“ ist.

    Beispielsweise war ich vor kurzem in einem „sogenannten Anfängerkurs“ in einem Sportstudio: große Gruppe mit sehr anspruchsvollen Übungen. Ich konnte die Anforderung für mich gut einschätzen. Aber zwei junge Frauen hinter mir haben gelitten, weil sie wenig Unterstützung für die Übung bekamen und dachten, sie müssten die Vorgabe der Übung schaffen, die für Anfänger viel zu schwer war. Ich denke, sie sind nach Hause gegangen mit der Idee, Oh Gott, Yoga ist ja tatsächlich so anstrengend wie befürchtet.

    Mein Tipp: im Studio unbedingt fragen, wie groß die Gruppe ist und an welches Niveau sie sich wendet bzw. den eigenen Wunsch nach einer Anfängergruppe deutlich machen.

  9. Im Yoga gibt es ja viele unterschiedliche Stile? Ich kenne bis jetzt nur wenige davon, kannst du mir ein wenig dazu erklären?
  10. Hatha Yoga ist quasi die Grundlage für alles andere. Ob ich das bei 80 Grad machen muss wie beim Bikram Yoga, ist Geschmackssache. Solche Abwandlungen sind aus meiner persönlichen Sicht auch eher Fitnesskomponenten, die mit der Idee von Yoga nur sekundär etwas zu tun haben. Natürlich ist Yoga sehr beliebt und so versuchen viele Anbieter eine Nische zu finden. Das ist legitim, und wem es gefällt, solange es seriös und fundiert ist, denke ich mir: Warum nicht.

    Persönlich reizt mich das weniger. Denn ich kann mit Hatha Yoga jedes Mal eine Übungsstunde ja komplett anders gestalten, indem ich ein bestimmtes Thema wähle: mehr Energie, Ruhe, mich öffnen oder innere Einkehr üben. Für mich muss der Stil nicht besonders außergewöhnlich sein. Es hilft mir mehr, wenn ich es schaffe, regelmäßig zu üben. Lieber einfach, dafür effektiv.

  11. Was ist deine liebste Yoga Übung und warum?
  12. Meine liebste Übung ist immer gerade die, die ich brauche und die mir gut tut. Klingt vielleicht komisch, ist aber so: Wenn ich mich stark fühlen will, übe ich den Held. Wenn ich Stehvermögen und Balance benötige, den Baum. Wenn ich mich entspannen will, übe ich den Sonnengruß, indem ich versuche, die Übungen möglichst „fließend“ zu absolvieren.

    Wenn ich dagegen ordentlich Energie sammeln will, übe ich mit viel Tempo. Das bringt gerade morgens meinen Kreislauf in Schwung und meinen Körper in Gang.

    © Sabina von OceanblueStyle at Manderley


  13. Welche Übung würdest für Anfänger empfehlen, weil sie besonders gut geeignet ist für Newbies?
  14. Den Sonnengruß lernt eigentlich jeder Anfänger früher oder später, weil er den ganzen Körper bewegt und daher sehr effektiv ist. Wärmstens empfehlen möchte ich aber vor allem, die Magie von Yoga so schnell wie möglich kennenzulernen: Es macht im allerbesten Sinne, süchtig zu lernen wie man körperliche Bewegung mit dem Rhythmus des eigenen Atems verbindet. Weil das das Schönste, Beste und Wirkungsvollste am Yoga ist.

    Ansonsten? Ich bin ja ein bisschen bequem, gebe ich zu ☺ und liebe alle Übungen im Liegen.

    Das „Krokodil“ ist der Klassiker zum Dehnen für verkürzte Rückenmuskeln. (Aber aufgepasst: jeder mit körperlichen Beschwerden klärt bitte unbedingt vorher mit dem Arzt, was sie darf und was sie nicht darf!). Um die Übung kurz grob zu beschreiben: ich drehe beim Krokodil Beine und Oberkörper in entgegengesetzte Richtungen. Während die angewinkelten Beine also nach links gleiten, bewegt sich der Kopf nach rechts. Die Arme bleiben dabei die ganze Zeit in Schulterhöhe auf dem Boden ausgebreitet. Das machst du in deinem eigenen Atemrhythmus. Wichtig ist allerdings, dass der Atem die Bewegung steuert, und nicht umgekehrt.

    Mein Tipp also: Den Sonnengruß lernen und sich dabei aber auf die zwei wesentlichen Kräfte des Yogas konzentrieren: 1. den Atem. 2. Das Nachspüren im eigenen Körper. Damit meine ich: Wie fühlt sich der Rücken vor der Übung an und wie danach? Nachspüren bevor die nächste Übung beginnt ist ganz wichtig, weil es mir hilft, meine Gedanken zu konzentrieren und so auch zu beruhigen. Das leitet aber nicht jeder Lehrer an, was ein bisschen Schade ist.

  15. Ich bin ein Schreibtischtäter und dementsprechend ungelenkig? Verändert sich das durch Yoga?
  16. Ja, wenn du regelmäßig übst ;-) Ich könnte es bei dieser Antwort belassen und will auch auf keinen Fall den Eindruck erwecken, als sei ich esoterisch unterwegs. Ganz im Gegenteil. Durch deine Frage hast du mich aber auf einen Gedanken gebracht: Was interessiert dich am Yoga? Ich freue mich immer, wenn jemand sich für Yoga interessiert und ich weiterhelfen darf, damit jemand es mal ausprobiert. Es muss dich ja schon etwas Besonderes daran ansprechen, denn um gelenkiger zu werden, könntest du auch zu einem Gymnastikkurs oder ins Fitnessstudio gehen.

    Wie ich in den bisherigen Fragen schon angedeutet habe, sind die Asanas ja nur ein Mittel zum Zweck. Ein Beispiel: Wie verhalten sich Teilnehmer im Kurs während einer Übung? Die meisten gucken wie es die andere macht? Ist sie besser, schneller, gelenkiger? Vergleichen ist ja ein wesentliches Merkmal unserer Leistungsgesellschaft und das ist auch gar nicht schlimm. Hat aber auch seine bekannten Nachteile, weil es uns oft stresst. Also kann ich beim Yoga lernen, mehr auf mich selbst zu achten, bei mir zu sein und mich weniger mit anderen zu vergleichen. Das hilft mir natürlich ungemein im Alltag, gelassener zu werden. Ich fühle nach dem Yoga erfrischt und kraftvoll, weil ich weniger Energie auf das Vergleichen verschwende.

  17. Wie oft sollte man Yoga praktizieren?
  18. Ich bin, gerade wenn es um Anfänger geht, kein Freund von DVD-Yoga. Einfach, weil die Rückmeldung dazu fehlt, ob die Art und Weise wie ich in eine Asana hin- und hinausgehe (Yoga-Jargon) mir nicht schadet. Eine Übung sieht zwar bei jedem Teilnehmer anders aus. Aber beim "Drehsitz" etwa sollen Kinn und Brustbein eine Linie bilden. Das kann ich allein gar nicht überprüfen, sondern bin muss Teilnehmer und Lehrer zugleich sein. Wie soll das gehen?

    Daher kann ich nur empfehlen, einmal die Woche regelmäßig zu einem 90-minütigen Kurs zu gehen. Wichtig ist, dass der Rhythmus zum eigenen Leben passt. Niemals einen Kurs buchen, zu dem ich es nur auf den letzten Drücker schaffe, nach dem Motto: „Ach, die Anfangsentspannung schenke ich mir.“

    Ein Anfängerkurs gibt den sicheren Rahmen, um Yoga zu erfahren und kennenzulernen. Gleichzeitig motiviert mich ein gebuchter Kurs zum regelmäßigen Hingehen – ist also der beste Verbündete gegen den allseits bekannten „Schweinehund“. ☺ Was Zuhause üben angeht, folge ich immer noch dem allerbesten Rat meines eigenen Yogalehrers: lieber täglich nur fünf Minuten üben als an hohen Ansprüchen zu scheitern und gar nichts zu machen. Also etwa morgens oder irgendwann im Laufe des Tages fünf bis zehn Sonnengrüße – fertig, gutes Gefühl.

  19. Was ist dein wichtigster Tipp für Yoga-Beginner?
  20. Nicht aufgeben, wenn die ersten Yogastunden einem nicht gefallen. Nach dem Yogalehrer suchen, der passt – am Ende wartet die Belohnung! Yoga lehrt ja auch, mehr sich selbst zu vertrauen. Ich kann mich als Anfängerin auf etwas einlassen, ohne blind dem Lehrer zu folgen. Als ich meinen Yogalehrer gefunden hatte, war ich nach neunzig Minuten immer total selig, weil die Mischung aus Anspannung und Entspannung genau passte.



© Sabina von OceanblueStyle at Manderley
Ich hoffe ihr hatten genauso viel Freude daran noch einiges Spannendes und Neues zum Thema Yoga zu erfahren. Und die Profis unter euch haben sicher das ein oder andere Mal wissend genickt. Ganz herzlichen Dank Sabina für deine Zeit, deine Mühe und deine Geduld!